Mitmachen

StolperKunst versteht sich als offenes Netzwerk.
Eingeladen sind Künstler*innen aller Sparten, die mit ihren Mitteln die dramatischen Geschichten, die hinter den Stolpersteinen stehen, vergegenwärtigen wollen, die mit KUNST ERINNERUNG BELEBEN wollen.

Dreimal im Jahr trifft sich ein offener Arbeitskreis von Theaterleuten, Musiker*innen und bildenden Künstler*innen.
Hier wird die Weiterentwicklung von StolperKunst besprochen, hier werden Vorhaben vorgestellt und diskutiert, hier werden Kontakte geknüpft.
Das  für den 2. April 2020 geplante Treffen musste wegen Corona abgesagt werden. Inzwischen konnten wir  mehrere digitale Treffen über Zoom organisieren. Das nächste digitale Treffen wird im März oder April stttfinden. Wir hoffen, dass irgendwann im nächsten Jahr wieder Live-Treffen möglich sein werden.
Wer zu den StolperKunst-Treffen eingeladen werden möchte, schickt bitte eine Email an info@stolperkunst.de

Für Theater und andere Kultureinrichtungen, die über eigene Budgets verfügen, erschließt StolperKunst Stoffe aus der Stolpersteinarbeit und berät sie bei deren Umsetzung .So entstanden folgende Produktionen:
– Bis zum letzten Tanz (Hochschule für Musik und Gestaltung),
– Schweigen ist Silber (Theater tri-bühne),
– Wider das Vergessen. Eine Tanz- und Theatercollage der Altenburgschule (Theaterhaus),
– Familienabend – Eine Erinnerung für die Zukunft (LOKSTOFF. Theater im öffentlichen Raum).
Anregungen für Themen stellen wir gerne zur Verfügung; einige Vorschläge können Sie hier nachlesen: Beispiele für Dramen hinter den Stolpersteinen
Bestimmte Anlässe bieten sich ebenfalls an für StolperKunst-Aktionen: eine (unvollständige) Liste möglicher Anlässe finden Sie hier:Anlässe für StolperKunst-Aktionen

Viele verschiedene Vorhaben im Rahmen unseres StolperKunst-Projektes wurden durch die Corona- Pandemie jäh unterbrochen. Doch gerade auch in diesen Zeiten wollen wir mit StolperKunst präsent bleiben. Daher laden wir ein zum Kunstprojekt „Stolper Blick“

Die Idee:
Künstler*innen begegnen einem konkreten Stuttgarter Stolperstein oder einem anderen Ort, der in Stuttgart an die Verfolgungen in der NS-Zeit erinnert:
„Ich stehe vor einem Stolperstein, vor einem Denkmal, an einem Ort der NS-Verfolgung. Was sehe ich, was höre ich, was klingt bei mir an, was assoziiere ich, Was weiß ich über die Geschichte des Menschen, an den dieser Stein erinnert? Wie kann ich das mitteilen und einen Bezug zum Heute herstellen?“

Ausgehend von dieser Begegnung entwickeln zur Zeit mehrere Künstler*innen eine Gestaltungsidee, die in einem Videoclip aufgezeichnet wird.

Die Präsentation:
Ab Anfang September haben wir die erste Serie von Videoclips   hier veröffentlichen. Die Clips sollen auch über die Corona- Zeit hinaus dokumentieren, welche Resonanz die Stolpersteine in dieser Zeit bei Künstler*innen ausgelöst haben. Seit Anfang Februar wird eine zweite Setrie von weiteren sieben StolperBlick-Clips auf unserer Website und auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht.

Sie wollen sich beteiligen? Schreiben Sie uns eine Mail an info@stolperkunst.de

 

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